Nicht dein Leben macht dich müde, sondern das, was du unbewusst mitträgst.

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Mit gerade mal 23 Jahren war mein Leben vorbei.
Nicht im übertragenen Sinn – wirklich. Mein Körper hatte aufgegeben. Ich war ausgebrannt vom Dauerstress: Arbeit, Prüfungen, eine Beziehung, die mich innerlich leer machte. Dazu der ständige Druck, es allen recht zu machen – für Frieden, für Anerkennung, für irgendetwas, das sich nach Liebe anfühlt.
Ich funktionierte, aber ich lebte nicht. Ich überging mich selbst. Täglich. Was ich damals nicht wusste: Mein Solarplexus war komplett blockiert. Mein inneres Feuer erstickt. Und während ich gekämpft habe, zog mein Körper einfach die Notbremse. Ein geplatztes Magengeschwür verursachte einen massiven inneren Blutverlust. Mitten im Flugzeug und weit weg von jeder Hilfe. Ich verlor die Kraft und es wurde dunkel. Das war der vielleicht fürchterlichste Moment in meinem Leben. Ich dachte, ich hätte mein Leben endgültig versaut. Einfach weggeworfen.
Aber was kam, war nicht das Ende: Es war der Anfang.
Was viele als Nahtod-Erfahrung beschreiben, war für mich wie eine Wiedergeburt. Es war so, wie es immer in Filmen gezeigt wird: Ich trat aus meinem Körper heraus und zum ersten Mal fühlte ich mich leicht und frei.
Nur Sein. Es niemandem mehr Recht machen müssen.
Doch es war noch nicht meine Zeit. Ich wurde zurückgeschickt – in einen Körper, den ich nicht mehr verstand. Als ich aufwachte, war alles blendend hell. Ich konnte nichts mehr erkennen – keine Konturen, keine Gesichter, keine Menschen. Nur Farben, fließende Formen, vibrierende Felder.
Das machte mir Angst. Höllische Angst. Hatte ich nicht schon genug durchgemacht?
Sollte ich jetzt auch noch halb blind sein? Oder einfach verrückt? Ich habe mich nicht mal getraut, es jemandem zu sagen, so viel Angst hatte ich vor der Antwort! Eine ganze Woche lang blieb alles um mich herum formlos, dann begannen langsam Strukturen zurückzukehren. Zuerst nur schemenhaft, dann klarer. Aber ich sah nicht wie früher. Ich sah mehr.
Ich sah die Energie. Die Felder, die alles umgeben – Menschen, Tiere, Pflanzen, selbst Räume und Dinge. Ich sah Blockaden, Ströme, Dichte, Licht. Ich sah das, was die meisten nicht wahrnehmen: aber was die Wahrheit über uns erzählt.
Mein Tod hatte mir ein Geschenk gemacht. Ein neues Sehen. Ein neues Verstehen.
Deswegen sage ich heute, dass ich mit 23 Jahren wiedergeboren wurde. Ich musste noch lernen, damit umzugehen und ich musste auch lernen, ohne Angst vor Verurteilung darüber zu sprechen. Mein Leben hatte jetzt einen Sinn. Mir war klar, dass mir dieses Geschenk nicht für mich alleine gegeben wurde, sondern um anderen damit zu helfen.
Und das tue ich jetzt seit mehr als 30 Jahren von ganzem Herzen und ich bin bei jedem einzelnen Aura-Reading gerührt, was dabei herauskommt, welche tiefen Erkenntnisse Menschen über sich bekommen und welche Erleichterung es Ihnen oft verschafft._

